
Besser als eine Zusammenfassung
Zusammenfassung von Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.
Raúl Aguayo-Krauthausen
Teaser: Wie Inklusion auf allen Ebenen gelebt werden kann
- 4.3 (105 Bewertungen)
- 20 Min.
- 6 Kernaussagen
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Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden. ist ein inspirierendes Buch von Raúl Aguayo-Krauthausen, das uns zeigt, wie wir Hindernisse überwinden und eine inklusive Gesellschaft schaffen können. Es motiviert uns, aktiv zu sein und Ausreden zu hinterfragen.
Themen
Inhaltsübersicht
- Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.: Zusammenfassung in 6 Kernaussagen
- Worum geht es in Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.?
- Wer Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden. lesen sollte
- Über den Autor
- Buchzusammenfassungen wie Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.
- Leute mochten auch die Zusammenfassungen
Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.
in 6 Kernaussagen verstehen
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Kernaussagen in Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.
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Kernaussage 1 von 6
Was bedeutet Inklusion?
Fangen wir mit einer abstrakten Definition von Inklusion an: Inklusion bedeutet, dass alle Menschen in ihrer jeweiligen Individualität akzeptiert werden und selbstbestimmt und in vollem Umfang an der Gesellschaft teilhaben können. So weit, so gut. Was genau damit gemeint ist, wird aber erst so richtig klar, wenn wir zwischen Inklusion und Integration unterscheiden.
Bei der Integration wird eine Gruppe von Menschen in eine bestehende Gesellschaft eingegliedert, wobei erwartet wird, dass sie sich an die Gegebenheiten anpasst. Bei der Inklusion hingegen passen sich nicht die Menschen an ein herrschendes System an, sondern das System passt sich an die Menschen an. Und zwar nicht nur an eine mehrheitliche Gruppe, sondern an alle.
Nehmen wir das Beispiel Schule. Hier bedeutet Integration, dass ein behindertes Kind am Unterricht mit nicht behinderten Kindern teilnehmen darf. Allerdings ist die Schule nicht an die Bedürfnisse des behinderten Kindes angepasst. Sitzt das Kind etwa im Rollstuhl, wird ihm zwar dabei geholfen, alle Unterrichtsräume zu erreichen. Allerdings wäre ihm das allein – und damit selbstbestimmt – nicht möglich, weil nicht überall Barrierefreiheit herrscht.
Für Kinder im Rollstuhl bedeutet eine inklusive Schule also hundertprozentige Barrierefreiheit. Aber natürlich gibt es auch noch andere Behinderungen. Inklusiver Unterricht findet zum Beispiel nicht nur in Laut-, sondern ganz selbstverständlich auch in Gebärdensprache statt, wenn sich in der Klasse gehörlose Kinder befinden.
Das Schulsystem schauen wir uns später noch genauer an. Hier halten wir erst einmal fest: Echten inklusiven Unterricht gibt es in Deutschland viel zu selten. Und das liegt daran, dass wir nicht in einer inklusiven Gesellschaft leben. Im Gegenteil, wir richten uns an einer vermeintlichen Norm aus: den nicht behinderten Menschen. Behinderte Menschen werden demnach als eine Abweichung von der Norm betrachtet – eine Sichtweise, die problematische historische Wurzeln hat.
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Worum geht es in Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.?
Wer Inklusion will, findet einen Weg (2023) wirft wichtige und durchaus unangenehme Fragen zum Thema Inklusion auf. Warum sind Förderschulen zum Beispiel so wenig förderlich? Oder weshalb führen Behindertenwerkstätten eher zur Exklusion als zu einer inklusiven Gesellschaft? Wir liefern Antworten und entwickeln dabei eine Idee davon, was echte Inklusion bedeutet und wie wir sie erreichen können.
Wer Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden. lesen sollte
- Menschen mit und ohne Behinderung
- Alle, die wissen wollen, was echte Inklusion bedeutet
- Menschen mit Interesse an aktuellen Gesellschaftsthemen
Kategorien mit Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.
Buchzusammenfassungen wie Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.
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Ekaterina S.
Als ich sah, dass Blinkist für das Buch „Rich Dad, Poor Dad“ ein Blink im Infografik-Stil erstellt hatte, war das eine gute Erinnerung an die Konzepte, die ich liebte.
Julia P.
Ich bin absolut begeistert, dass Blinkist jetzt Infografiken anbietet! Ich kann nicht genug davon bekommen – sie sind eine so unterhaltsame und effektive Möglichkeit, um wichtige Punkte zu erfassen und zu merken.
Guillem B.
Lebensverändernd. Die Idee, die Kernaussagen eines Buches in so kurzer Zeit erfassen zu können, eröffnet wirklich zahlreiche Möglichkeiten, um sich in jedem Lebensbereich schneller weiterzuentwickeln.
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