
Besser als eine Zusammenfassung
Zusammenfassung von Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft
Das Internet der Dinge, kollaboratives Gemeingut und der Rückzug des Kapitalismus
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Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft von Jeremy Rifkin ist eine transformative Untersuchung über den Aufstieg der Sharing Economy, erneuerbare Energien und 3D-Druck. Es zeigt auf, wie diese Faktoren die Wirtschafts- und Sozialstrukturen grundlegend verändern können.
Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft
in 9 Kernaussagen verstehen
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Kernaussagen in Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft
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Kernaussage 1 von 9
Durch neue Technologien gibt es immer weniger Arbeit.
Wir befinden uns mitten auf dem Weg hin zu einer neuen Wirtschaftsordnung. Das liegt einerseits daran, dass moderne Technologien wie das Internet heute ganz andere Formen der Zusammenarbeit ermöglichen. Andererseits hat der Kapitalismus aber auch einige inhärente Fehler und Probleme, die dazu führen, dass er sich über kurz oder lang selbst abschaffen wird.
Einer dieser Systemfehler ist der Zusammenhang zwischen technischem Fortschritt und Arbeit. Kapitalistische Unternehmen lieben neue Technologien, weil sie ihnen viel Geld einsparen. Sobald sich also eine Gelegenheit dazu bietet, ersetzen moderne Unternehmen daher Angestellte durch Roboter. Allein 2011 stieg der Verkauf von Robotern in den USA und der EU um stolze 43 Prozent.
Das ist für die einzelne Firma logisch und gut – das Problem ist nur, dass es alle Unternehmen so machen und die Arbeit mittlerweile knapp wird. Ein entlassener Arbeiter sucht sich nicht mehr problemlos eine neue Stelle, sondern bleibt oft über Jahre hinweg arbeitslos. So gehen nach und nach immer mehr Jobs verloren. Von 1995 bis 2002 stieg die globale Produktionsleistung zum Beispiel um mehr als 30 Prozent, während gleichzeitig über 22 Millionen Jobs in der Produktion abgebaut wurden.
Dabei geht es nicht nur um Kassierer, die durch Kassenautomaten ersetzt werden. Auch komplexere Aufgaben werden von Maschinen übernommen. Zum Beispiel wird die Arbeit heutiger Radiologen in naher Zukunft von intelligenter Struktur-Erkennungs-Software geleistet werden.
Die dadurch entstehende Arbeitslosigkeit stellt ein ernsthaftes Problem für den Kapitalismus dar, denn sie schränkt die Nachfrage ein. Der Kapitalismus beruht auf Wachstum, und wenn die Unternehmen immer mehr produzieren, müssen sie auch mehr verkaufen. Doch Arbeitslose haben nicht viel Geld und konsumieren daher weniger. Die Unternehmen bleiben dadurch früher oder später auf ihren Produkten sitzen oder müssen sie unter Wert verkaufen.
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Worum geht es in Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft?
Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion gilt der Kapitalismus für viele als alternativlos. Dabei entsteht vor unseren Augen gerade eine ganz andere Ökonomie: Technologische Innovationen wie das Internet oder der 3D-Druck, aber auch Systemfehler des Kapitalismus könnten dazu führen, dass wir bald in der Null-Grenzkosten-Gesellschaft leben.
Wer Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft lesen sollte
- Alle, die sich für die Zukunft des globalen Wirtschaftssystems interessieren
- Menschen, die dem Kapitalismus kritisch gegenüberstehen
- Neugierige, die wissen wollen, wie Zukunftstechnologien unser Leben verändern werden
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Ekaterina S.
Als ich sah, dass Blinkist für das Buch „Rich Dad, Poor Dad“ ein Blink im Infografik-Stil erstellt hatte, war das eine gute Erinnerung an die Konzepte, die ich liebte.
Ines S.
Ich bin begeistert. Ich liebe Bücher aber durch zwei kleine Kinder komme ich einfach nicht zum Lesen. Und ja, viele Bücher haben viel bla bla und die Quintessenz ist eigentlich ein Bruchteil.[break]Genau dafür ist Blinkist total genial! Es wird auf das Wesentliche reduziert, die Blinks sind gut verständlich, gut zusammengefasst und auch hörbar! Das ist super. 80 Euro für ein ganzes Jahr klingt viel, aber dafür unbegrenzt Zugriff auf 3000 Bücher. Und dieses Wissen und die Zeitersparnis ist unbezahlbar.
Nils S.
Kommuniziert klar den Wertbeitrag der beliebtesten Buchzusammenfassungen und bietet eine nachvollziehbare, greifbare Vorlage, die ich sofort verwenden kann.
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